»Requiem für einen Vampir« 
von und mit CARMILLA Ulrike Schneidewind

Die Geschichte einer Nacht voller Dramatik, tiefgründiger Symbolik und Erotik, eine Geschichte über Blut, Gier und Tod, tänzerisch dargeboten von Ulrike Schneidewind, der »schönsten Vampirdarstellerin Deutschlands« (»Draculas großes Vampirlexikon«, dmv 1998), die auch als die lesbische Vampirin »Carmilla« im gleichnamigen Theaterstück bekannt geworden ist.

Rund 60 BILDER von der Aufführung beim 1. VAMPYRCON in Duisburg 2004 (720 KB)

Zur Musik von John Williams aus dem Film »Dracula« (John Badham, 1978) hat Ulrike Schneidewind dieses »Requiem für einen Vampir« choreographiert, eine Auseinandersetzung mit dem Tod und den dunklen Seiten der eigenen Persönlichkeit sowie dem weiblichen Vampir als Sinnbild für die enge Verbindung von Bedrohung, Geheimnis und Erotik. Sie tanzte das Requiem von 1993 bis 2004.

Zahlreiche Fotos gibt es bei der Dokumentation der ersten Jahrestagung der »Transylvanian Society of Dracula«, 1998 in Grünberg bei Gießen, und von der Aufführung beim 1. VAMPYRCON in Duisburg 2004. 
Ulrike Schneidewind mit dem »Requiem für einen Vampir«Das »Requiem« tanzte Ulrike Schneidewind u. a. außerdem bisher in Leipzig (anläßlich der Buchmesse 1994 und mehrmals beim Wave- und Gotik-Treffen 1997 und 1998, so bei der 1997 Eröffnung vor über 4.000 ZuschauerInnen!), in St. Avold (1995 beim «Cap sur le Livre«), in Saarbrücken mehrfach im Studio-Theater/Theater im Viertel, im Ratskeller 1994, bei der »Gruselnacht auf dem Winterberg« 1993 und der »Langen Vampir-Filmnacht« 1997 (Veranstaltungen des Filmbüros Saarbrücken), im Kommunalen Kino in Stuttgart 1996, bei der »Mitternachtsbibliothek« in Reutlingen 1997, beim Jahrestreffen der »Transylvanian Society of Dracula« in Deutschland 1998,beim »Tag der Vampire« der Volkshochschule Ahlen und der Langen Vampirnacht in Leipzig 1999, bei der Europäischen Nacht der Vampire in Bad Segeberg 2001 und an Halloween in Völklingen 1999, Mannheim 2000 und Hemsbach 2003 sowie bei zahlreichen anderen Gelegenheiten. Die definitiv letzte Aufführung gab es beim 1. Vampyr-Con in Duisburg (9. Mai 2004) .
Das »Requiem« war auch schon zu sehen in Tschechien, Georgien und Rumänien. In abgewandelter Form wurde es im Theaterstück »Carmilla« getanzt – Fotos dazu gibt es in Carmillas Photoalbum.
»Atemberaubend war die Tanzperformance ›Requiem für einen Vampir‹ von Ulrike Schneidewind. Die begabte Künstlerin, die sich in erster Linie durch ihre Rolle in dem von Kritikern hochgelobten vampiresken Kultstück ›Carmilla‹ einen Namen gemacht hat, begeisterte zu später Stunde mit einem erotisch-geheimnisvollen Vampirtanz.« 
(
Heimatzeitung Grünberg anläßlich der Tagung der »Transylvanian Society of Dracula« 1998)

»Die dämonisch-erotische Tanz-Performance erntete viel Beifall.« (Reutlinger Nachrichten, 1997)

»Gänsehaut garantiert – nicht nur bei Vampirfreunden.« (Lippische Landes-Zeitung, 1995)

»Die Zuschauer erlebten mit Ulrike Schneidewind eine tolle Vampirlady, deren Fauchen und Schreien einem kalte Schauer über den Rücken jagen konnte.« (Pfälzischer Merkur, 1995)

»...tanzte sich den Frust von ihrer rumänischen und tausendjährig verdammten Seele zu den Tönen einer symphonischen Dracula-Dichtung. Eindeutig war das der Höhepunkt.« (Saarbrücker Zeitung, 1994)

»Dort agierte Carmilla, die schöne Vampirin, dargestellt von Ulrike Schneidewind, die allein schon durch ihr Äußeres eine beeindruckende Fürstin der Finsternis abgab. Ihr pechschwarzes Haar, die dämonisch funkelnden Augen und das bleiche Gesicht mit dem blutroten Mund verliehen ihr eine morbide Schönheit.« (Die Rheinpfalz, 1995)

»Ulrike Schneidewind spielte die Doppelrolle des nachts sein Unwesen treibenden Vampirs und der tagsüber liebevoll umsorgenden Freundin Carmilla hervorragend. Auch ihr Traumtanz mit Geliebter und Opfer Laura von Hartmann war gekonnt.« (Amtsblatt Illingen, 1995)


Die Musik von John Williams ist die »eines Komponisten, der ausgeprägten dramatischen Sinn genauso wie ein feinfühliges Zeitgefühl besitzt... und es versteht, nicht nur passende, sondern verständliche und ansprechende Musik zu schreiben. [...] Ohne Erklärung besteht die romantisch-dunkle, gefühlvolle von Dracula. [...] Die Filmmusik von Williams stellt ein derartig bemerkenswertes Kompositionswerk dar, dass John Williams eine Legende der amerikanischen Musik wird.« (Tony Thomas, »Filmmusik«, Heyne 1995)

© Fotos: Friedhelm Schneidewind